10% investment in supporting communities
and protecting climate change

Verantwortungsvolles Unternehmertum

Jedes Unternehmen und jeder Mensch trägt seinen Teil der Verantwortung, was die Weltgemeinschaft und den nachhaltigen Umweltschutz betrifft. Die Fordist Group sucht laufend nach Wegen, um daran Teil zu haben, und im Jahr 2017 haben wir uns dazu verpflichtet, den Betrag in Höhe von mindestens 10 % des jährlichen Reingewinns der Fordist Group in diesen Bereich zu investieren, wie nachfolgend beschrieben wird.

Falls Sie eine gemeinnützige Organisation sind und mit uns zusammenarbeiten möchten, dann kontaktieren Sie uns.

Ehrenamtliches Programm für Fordist-Group-Mitarbeiter

Alle Fordist-Group-Mitarbeiter haben die Möglichkeit, an bis zu 3 Arbeitstagen pro Jahr in einer gemeinnützigen Organisation, die sie selbst selbst aussuchen, einer Tätigkeit nachzugehen, an die sie glauben.

Fordist-Group-Programm zur Senkung der CO2-Emissionen

Wird sind der Überzeugung, dass die Fordist-Group, als dynamisch wachsendes Unternehmen in den Bereichen Vertrieb und Fulfillment, eine wichtige Rolle bei der Senkung der CO2- Emissionen und der anfallenden Abfallmenge spielt. Wir werden auch weiterhin in die Verbesserung der Effektivität unserer Prozesse (z. B. Verbesserung des transportieren Volumens, der Verpackung) und in die Umsetzung neuer Projekte (z. B. Senkung des Stromverbrauchs und schrittweise Übergang auf Strom aus erneuerbaren Quellen) investieren, um diese Sache zu unterstützen.

Unser Ziel besteht darin, in unserer Branche die relativ niedrigste Menge von CO2-Emissionen zu erreichen. Was ein langer Weg sein wird! Bevor wir imstande sein werden, dieses Ziel zu erfüllen, werden wir einen Teil unseres Gewinns in Projekte in den Bereichen erneuerbare Energien, Forstwirtschaft und Bewahrung von Ressourcen, die zur Senkung der Treibhausgase beitragen (sog. „CO2-Kompensation“), investieren.

Unten finden Sie die FAQs zu diesem Thema.

FAQ: CO2-Kompensation

Wie funktioniert die CO2-Kompensation?

Durch den Erwerb von Zertifikaten zum Ausgleich ihres Treibhausgas-Ausstoßes tragen Unternehmen mit umfangreichen Finanzmitteln zu Projekten bei, die eine wichtige Rolle bei der Eindämmung des Klimawandels spielen und ansonsten nicht finanzierbar wären.

Die Projekte, welche den Verkauf von Zertifikaten unterstützen, umfassen z.B. Investitionen in erneuerbare Energien, den Schutz von Wäldern vor illegaler Abholzung oder in Windkraftanlagen, die fossile Brennstoffe ersetzen. Diese Projekte müssen grundlegende Qualitätskriterien erfüllen, was von dritten Parteien geprüft wird, und müssen weiter nachweisen können, dass ihr Ziel in der Senkung des Treibhausgas-Ausstoßes besteht und dass die Zertifikate unabdingbar sind, damit ihre Tätigkeit aus finanzieller Sicht realisierbar ist. Die Qualitätsprojekte müssen weiter nachweisen, dass es durch diese Art von Senkung des Treibhausgas-Ausstoßes nicht in anderen Gebieten zum Anstieg des Ausstoßes kommt. Jedes Zertifikat, das durch eines der Projekte generiert wird, besitzt eine einzigartige Identifikationsnummer und kann nur einmal, einem einzigen Unternehmen verkauft werden. Dieser Prozess wird mittels Register dritter Parteien gesteuert.

Welche Rolle spielt der Klimaausgleich bei der Senkung von Risiken und Auswirkungen klimatischer Veränderungen?

Der Klimaausgleich an sich stellt keine Lösung für das Problem der globalen Erwärmung dar, doch als Ergebnis führt dieser tatsächlich zur Senkung des Ausstoßes von Treibhausgasen sowie zur Bildung der sog. CO2-armen Wirtschaft bei, und zwar unter der Voraussetzung, dass diese Projekte tatsächlich nützliche, nachhaltige Vorhaben im Umweltschutzbereich finanzieren, die sonst nicht umgesetzt würden.

Falls Sie beispielsweise in ein Projekt im Bereich der Windenergie investieren, das ohne Investition in Form des Klimaausgleichs nicht möglich wäre, steigert diese Tätigkeit aus globaler Sicht die Lieferung von erneuerbaren Energie und reduziert so die Menge von zukünftig verbrauchten fossilen Brennstoffen. Dies trägt (zumindest in geringem Maße) zu unserem weltweiten Übergang auf den sog. Grüneren Weg mit niedrigerem CO2-Ausstoß bei.

Wie geht man bei der Projektauswahl vor?

Jedes Jahr wählt die unternehmenseigene Nachhaltigkeitskommission 3 – 5 unterschiedliche Projekte an verschiedenen Orten aus und unsere Mitarbeiter entscheiden dann gemeinsam, mit welchen wir uns weiter beschäftigen werden. Wir geben den Projekten eine Chance, die sich durch höchste Transparenz auszeichnen, was die Nutzung und den Fortschritt unserer Investitionen anbelangt.

Mit wem arbeitet die Fordist Group im Rahmen des Klimaausgleichs zusammen?

Es handelt sich um ein neues Programm, das im Jahr 2017 begann, wobei letztendlich unsere Mitarbeiter entscheiden werden, mit welchen Projekten wir uns weiter beschäftigen werden. Wir sind weiter auf der Suche nach potentiellen Partnern. Sollten Ihre Leistungen der Fordis Group dabei helfen können, dieses Programm zu erfüllen, dann können Sie uns an der E-Mail-Adresse start@fordistgroup.eu kontaktieren.

Wo finde ich Projektbeispiele und weitere allgemeine Informationen zum Klimaausgleich?

Projektbeispiele, ausführliche Informationen und die Auswertung der Projektergebnisse mit Schwerpunkt Klimaausgleich finden Sie auf zahlreichen Webseiten. Wir empfehlen Ihnen folgende Weblinks:

  • Carbon Market Watch bietet ausführliche Informationen zu diesem Thema.
  • ENDS Carbon offsets bietet eine unabhängige Anleitung für gemeinnützige Organisationen, die sich auf Schutzmaßnahmen vor den Auswirkungen des Klimawandels spezialisieren.
  • CarbonNeutral.com und MyClimate.org  stellen verschieden Projekte zum Thema des Klimaausgleichs anhand von Beispielen vor.
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